Theaterprojekt Hornköppe

Die Hornköppe: das Theaterprojekt

Die „Hornköppe“ ist eine Gruppe wohnungsloser Laiendarsteller, die in unterschiedlicher Zusammensetzung Theater spielen. Begonnen hat das Theaterprojekt im Jahr 2009 in der Wohnunterkunft für allein stehende Wohnungslose „Hornkamp“ von fördern und wohnen. Im Jahr 2012 haben die Schauspieler um die Theatermacher Sven Olsson und Thurid Schwerdtfeger die Zuschauer mit ihrem Stück „Heckenschnitt“ begeistert.
Seit einigen Jahren schon unterstützt der Förderverein PIK AS e.V. die Truppe und versucht, auch Bewohner des Pik As zu integrieren. Auch in diesem Jahr treten die „Hornköppe“ wieder auf: Am Tag der offenen Tür beim 100. Geburtstag des Pik As.

Also: Merken Sie sich den 18. Oktober bitte vor! Sie sind herzlich eingeladen: 14 – 18 Uhr im Pik As..


Thema: Sozialpsychiatrische Sprechstunde

Viele Menschen, die lange Zeit auf der Straße gelebt haben, leiden an seelischen Erkrankungen. Auf Initiative des Fördervereins nahm sich Frau Dr. Freudenberg, Fachärztin für Psychiatrie, dieser Menschen an. Von Ende 2008 bis Mitte 2011 leistete sie in enger Zusammenarbeit mit den Sozialarbeitern Hilfestellung in akuten psychischen Krisen und bot ca. zweimal monatlich vor Ort eine Sprechstunde an. Falls erforderlich, vermittelte sie die Betroffenen ins ambulante Hilfesystem oder wies sie ins Krankenhaus ein. Ihre Arbeit wurde durch Spendenmittel finanziert, wie z.B.:vom Bußgeldfond der Hamburger Justiz mit € 2.000,-
Einen Bericht über ihre arbeit im Pik As finden Sie hier.
Thema Gesundheit : Pflegedienst,Praxisgebühr
Fußverband wird angelegt

Zur Gesundheit gehört mehr als Essen und Trinken. Wir haben für die Bewohner einen Pflegedienst engagiert und bezahlt,der noch heute im Pik As die pflegerische Versorgung sicherstellt. Damit ist auf unser Betreiben eine Lücke in der Versorgung pflegebedürftiger obdachloser Menschen geschlossen.Diese Hilfe wird seit dem 1.Juli 2007 von der Behörde für Soziales und Familie finanziert.
Unser Pflegedienst arbeitet eng mit der MOBILE HILFE des Caritasverbandes für Hamburg zusammen.

Thema Hygiene : Badewanne

Badewanne

Neben dem
Hamburger Spendenparlament
hat auch der Förderverein zum Gesundheitsprojekt des Pik As beigetragen. Wir unterstützten das Projekt mit einer Badewanne zur medizinischen Behandlung und bei der Ausstattung des Ruheraums.

Innere Medizin und Kardiologie
der Kardiologe Herr Dr.Johannes Die Strukturen des Gesundheitssystems stehen der medizinischen Behandlung von Obdachlosen oftmals entgegen.
Teilweise werden sie zurückgewiesen und manchmal nehmen sie ihre Erkrankungen auch selbst nicht so ernst, wie es eigentlich notwendig wäre. Seit Herbst 2008 hat der pensionierte Internist und Kardiologe Dr. Eckhard Johannes die Lücke im Gesundheitssystem mit großem Engagement geschlossen und einmal in der Woche eine Sprechstunde angeboten.
Das Ziel, die Obdachlosen in das medizinische Regelsystem zu integrieren, wird nun aktiv von den Hamburger Behörden voran getrieben. Geplant sind drei Schwerpunktpraxen, eine davon soll direkt im Pavillon des Pik As entstehen.
Gerne informieren wir Sie an dieser Stelle über weitere Entwicklungen der Schwerpunktpraxen.

Das Festprogramm


Zum 100. Geburtstag des Pik As haben Uta Mertens, Heike Ollertz, f & w (fördern und wohnen), der Förderverein PIK AS und viele engagierte Helfer ein Programm zusammengestellt, das sich sehen lassen kann.
Unter der Schirmherrschaft der bekannten Schauspielerin Nina Petri gibt es im Polittbüro ein Musikprogramm zugunsten der medizinischen Fußpflege im Pik As. Es folgen eine Ausstellung mit Fotos aus dem Pik As und als Höhepunkt eine Veranstaltung mit Hamburgs erstem Bürgermeister Olaf Scholz sowie ein Tag der offenen Tür.
Dank eines großzügigen Spenders konnte auch das geplante Buch von Uta Mertens und Heike Ollertz mit Fotos und Geschichten aus dem Pik As realisiert werden.
Das Buch kostet 20 €.Der Erlös geht an den Förderverein Pik As .
Bestellungen:  foerderverein-pik-as@gmx.net.
  • am 15.10.2013 um 20 Uhr
  • "Feiern gegen die Kälte" im Polittbüro, Steindamm 45, 20099 Hamburg
    mit Nina Petri und ihrem Trio "NINA BETWEEN DON & RAY",
    "HERRCHENS FRAUCHEN" und
    "TUTEN UND BLASEN"

    Eintritt     :20.- €,
    ermäßigt  :15.- €


  • am 17.10.2013 um 19 Uhr
  • Vernissage "Pik As – 100 Jahre Nachtasyl in Hamburg" in der FREELENS Galerie, Steinhöft 5, 20459 Hamburg,
    mit Fotos von Heike Ollertz

    Eintritt : frei

  • am 18.10.2013 von 11 bis 13.30 Uhr
  • "Festakt" in der Handwerkskammer Hamburg,Holstenwall 12, 20355 Hamburg,
    mit Hamburgs erstem Bürgermeister Olaf Scholz und dem Sozialwissenschaftler Oskar Negt.

    Für geladene Gäste.


  • am 18.10.2013 von 14 bis 18Uhr
  • "Tag der offenen Tür " im Pik As, Neustädter Str. 31a,20355 Hamburg,
    mit Musikrevue der "Hornköppe",
    "TUTEN UND BLASEN", Blues mit Matthias Weber

    Informationsrundgang und Gulaschkanone mit Spitzenkoch Steffen Burkhardt,
    und dem Förderverein Pik As

    Eintritt : frei


    Wir danken den Inspiratoren, Spendern und Sponsoren,die das Programm, eine Festzeitung und die Realisierung des Buches über das Pik As ermöglicht haben:

 
Norbert Hotz - Kontrabass
Kulturausschuss
Hamburg Mitte

Uta Mertens (Autorin) Heike Ollertz  (Fotografin) HFA openeys

sowie einige Privatpersonen

Spendenparlament fördert medizinische Schwerpunktpraxen
für Wohnungslose


Präsidium des Hamburger Spendenparlaments Auf seiner Sitzung am 25. März 2013 im Hauptgebäude der Universität Hamburg beschloss das Spendenparlament einen Antrag des Fördervereins PIK AS, mit dem die Einrichtung von zwei medizinischen Schwerpunktpraxen für Wohnungslose unterstützt werden soll. Der Beschluss des Parlamentes über die Auszahlung einer Summe von 23.025 Euro für die Grundausstattung und medizinische Geräte wie Untersuchungslampen, Sterilisator, Ohrenspiegel und chirurgische Bestecke erfolgte einstimmig.
 ⇒ zum vollständigen Text.

Der Förderverein übernimmt Trägerschaft für das Projekt

"Hornköppe"

Auf der letzten Sitzung des Fördervereins am 14.09.11 stellte Herr Sven J. Olsson (Autor & Regisseur) und Frau Thurid Schwerdtfeger (Produktionsleitung) das Theaterprojekt Hornköppe vor.


Foto: Verena J.M. Scabell

Die Hornköppe spielten "Ganz unten" (nach Maxim Gorki) bis April 2011.


Das "Theaterprojekt Hornköppe", das ehemals von acht Bewohnern der Wohnunterkunft Hornkamp für wohnungslose Menschen getragen wurde, stand bisher unter der Trägerschaft vom "Förderverein Groß Borstel e.V". in Kooperation mit " fördern und wohnen A ö R" (f & w) .

Demnächst erhält das Projekt eine neue Spiel-Unterkunft in der Nähe des Pik As, im "Helmut-Hübner-Haus" (Hütten 42).

(siehe Projektbeschreibung.pdf)


Es lag also nahe,dem FördervereinPIK AS e.V. die Trägerschaft anzubieten und auch als Geldgeber zu werben.
Nach der Präsentation des Projektes durch Herrn Olsson waren alle Anwesenden überzeugt,dass es sich hier um ein unterstützungswürdiges Projekt handelt . Demzufolge ist der Förderverein PIK AS e.V.gern bereit, die Trägerschaft zu übernehmen und das Projekt auch finanziell zu unterstützen.

Internetzugang für Obdachlose

Mit finanzieller Unterstützung der Hamburger Sparkasse hat der Förderverein PIK AS e.V. jetzt ein neues Projekt vollendet – den eKiosk. Hinter dem Namen verbirgt sich ein PC-Terminal mit Tastatur, Bildschirm und Internetzugang, der durch ein Stahlgehäuse gegen Zerstörung weitgehend gesichert ist. Damit können sich Obdachlose, die sich im Pik As aufhalten, wichtige Informationen beschaffen, beispielsweise über die Kontaktmöglichkeiten zu Behörden, Beratungsstellen, Wohnungsunternehmen, Arbeitsmöglichkeiten und Ärzten. Oder sie können sich per E-Mail mit Verwandten oder Freunden austauschen, die weit entfernt wohnen.

PC für das Pik As

Der PC steht in der Empfangshalle und kann kostenlos von jedem Bewohner genutzt werden. „Und das ist für uns? Sieht ja ganz interessant aus, das Ding!“ so ein Obdachloser bei der Installation in der Empfangshalle des Pik As. Danke noch einmal auch an die Hamburger Sparkasse für die einmalige Spende von 4000 Euro!

Pik As Mitarbeiter Aziz Zorba, Pik As Leiterin Melanie Anger und Zeitspender Fabian Nitschkowski von der Firma NEUE FARBEN nach der elektronischen Installation in der Empfangshalle des Pik As.

Januar 2011

Internetanschluss für die Bewohner des PIK AS

PC "Das Internet wird mit Sicherheit weiter wachsen - und mit ihm die Möglichkeiten, sich zu vernetzen und die Fragen des täglichen Lebens zu teilen. Galt das Netz früher noch als Grund der Vereinsamung von Menschen, so ist es heute im Grunde das Gegenteil - es führt die Menschen zusammen"*

Mit unserem neuen Projekt, ein PC-Terminal für die Bewohner des PIK AS, wollen wir Obdachlosen den Zugang zum Internet ermöglichen. Die Bewohner sollen an diese Technik herangeführt werden, um sie als Nutzer von E-Mail und Internet zu befähigen. Sie wären auf diesem Wege erreichbar, könnten das Internet als Nachrichtenquelle und als Möglichkeit zur aktiven Freizeitgestaltung nutzen. Bei der Suche nach einem Job oder einer Wohnung wird ein PC immer wichtiger.

*(Ingo Kurpanek, 05.08.08, in suite101.de)
in der Küche spricht man russisch Alexej & Boris
Mitte November 2009 kam Herr Kirtzek nicht mehr ins Pik As.
Er bereitete für die Bewohner des Pik As das Mittagessen. Die Küche blieb kalt.
Das Mittagessen, für viele Bewohner die einzige warme Mahlzeit am Tag und besonders dringend im Winter, blieb aus.

Etwa eine Woche später -es war der 26.11- tauchten zwei Männer im Pik As auf, von denen der eine behauptete, er sei Koch. Obwohl kaum Nahrungsmittel für ein Mittagessen vorhanden waren und somit berechtigter Zweifel bestand, dass er etwas zustande bringen würde, gab man ihm die Chance. Es wurde ein voller Erfolg.
Alexej Seitdem bekochen Alexej und Boris die Bewohner der Unterkunft Pik As. Waren es zu Beginn ihrer "Karriere" etwa 50 Essen/Tag, so müssen sie heute bis zu ca. 130 Mittagessen reichen.
Alexej lebt und arbeitet seit 15 Jahren in Hamburg. Seine Ausbildung zum Koch erhielt er in der Militärkochschule in Simferopol auf der Krim. Hier kochte er fünf Jahre lang für das russische Militär.

"Hier, im Pik As, koche ich wie damals für das Militär. Ich bin mein eigener Chefkoch und habe keinen Plan für den nächsten Tag, weil ich nicht weiß, was ich morgen an Nahrungsmitteln geliefert bekomme. Ich muß ständig improvisieren. So macht mir kochen spaß."

Er brachte gleich seine "rechte Hand" Boris mit.
Boris stammt aus der Hauptstadt von Moldavien Kischinew (Kischinau) und lebt seit 2001 in Hamburg.

Thema:  Suchtberatung

Viele Menschen im Pik As leiden an einer Sucht und können oder wollen nicht aufhören. Sie haben nicht die Kraft oder Einsicht dazu. In den meisten Fällen ist Einsicht jedoch der erste Schritt für eine Lebenserneuerung und ein besseres Leben in der Zukunft.
Deshalb bietet der Förderverein PIK AS eine wöchentliche Suchtberatung an. Joachim Behrens,"genesender Süchtiger", arbeitet seit Jahren mit Menschen, die mit ihrer Sucht kämpfen. Er kennt und versteht die Problematik aus eigener leidvoller Erfahrung und steht für Gespräche, Information und Beratung zur Verfügung.
Joachim Behrens:
"Die Hand ist ausgestreckt, ergreifen muss sie jeder selbst. Meine Aufgabe ist es, die ausgestreckte Hand so gut wie möglich sichtbar zu machen."

Herr Behrens half Abhängigen,die das Pik As aufsuchten von Mitte 2009 bis Ende März 2010.

der Suchtberater Herr Behrens


Thema:  Bänke

"Ein Platz an der Sonne für Obdachlose"
unter diesem Motto hatte der Förderverein PIK AS e.V. um Spenden für eine Sitzgruppe gebeten, damit die Bewohner des Pik As sich bei schönem Wetter auch draußen,im Vorhof der Einrichtung, aufhalten können. Die Redaktion ⇒" Von Mensch zu Mensch"
des Hamburger Abendblattes beteiligte sich maßgeblich an diesem Vorhaben.
Insgesamt gingen Spenden von mehr als 2.200 Euro ein und so konnten Ende Juni 2009 zwei Bänke mit einer festen Verankerung erworben und aufgestellt werden. Seitdem sind die beiden Bänke ein wichtiger Treffpunkt. Insbesondere bei Sonnenschein genießen die Männer im Hof des Pik As den blauen Himmel und reden über Alltagsprobleme. Und manchmal werden auch persönliche Anliegen mit dem Personal besprochen.

allein auf der Bank
gemeinsam auf der Bank
Das Pik As hat eine neue Leitung
Frau Melanie Anger Seit Juli 2008 hat die Übernachtungsstätte Pik As eine neue Leitung.
Frau Melanie Anger ist 33 Jahre alt, verheiratet und hat eine 11jährige Tochter.
Nach einem halben Jahr gründlicher Einarbeitung in diese vielseitige Tätigkeit sagt Frau Anger, dass ihr die Arbeit jeden Tag aufs Neue sehr viel Spaß bereitet:
"Dieser Job vereint alles, wonach ich immer gesucht habe, ohne zu wissen, dass es ihn gibt.
Er ist eine Herausforderung, und ich liebe Herausforderungen!"

Frau Anger ist eine gute Zusammenarbeit mit allen für das Pik As und seine Bewohner tätigen Stellen wichtig.
Sie ist unter der Telefonnummer 040 428411702 zu erreichen.





Hamburger Spendenparlament

Das Hamburger Spendenparlament hat in der 41. Sitzung am 23.03.09 über unser Projekt:"Suchtberatung für Bewohner des Pik As" positiv entschieden.




Zur Ausstellung

Obdachlos! Pik As-ein Haus in Hamburg
können Sie eine Fotobroschüre
erwerben.







Juni/Juli 2008
Die Broschüre
© Dirk Pudwell 2008
Grafische Umsetzung:
Marianne Festner
Rüdiger Pomplun

1.Auflage:Digital-, weitere:Offsetdruck
Seiten:Dispersionslack
Umschlag außen:
mattfolienkaschiert
Druck:repro 68
21cmb x 22cmh






Bezugsadressen:
E-Mail von Dirk Pudwell
telefonisch:
0177 215 68 438

E-Mail von Julia Roesch
telefonisch:
0178 167 67 96




Die Broschüre kostet
Euro 12.-








Einladung zur Fotoausstellung
im "Stadtmodell Hamburg"
Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt

zum Download

Journal,Hamburger Abendblatt,Nr.52 März 2008

Gesichter der Straße
Pik As - ein Haus in Hamburg.
Ein ganz normales Haus? Nein, sicher nicht. Hier wohnen Menschen, die eigentlich nicht wohnen.
Die man nicht kennt. Die Ausstellung "Obdachlos!" gibt ihnen ein Gesicht.

zum Artikel



Erwin ist seit 45 Jahren obdachlos

zum Artikel

März/April 2008
Hamburger Abendblatt,vom 28.03.2008

Fotoausstellung mit Gesichtern der Straße










zum Artikel

Dienstag 08.04.
19.30 Uhr

DER GUTE MENSCH VON SEZUAN
von Bertolt Brecht, Regie: Christian Pade
Benefiz-Vorstellung für den Foerderverein PIK AS e.V.
Sonderpreise




Regisseur Christian Pade und Dramaturgin Nicola Bramkamp suchten Parallelen zur Gegenwart. Die fanden sie reichlich und gaben dem angejahrten Lehrstück konsequent heutigen Zuschnitt.
LÜNEBURGER LANDESZEITUNG







  Fotoausstellung

Einladung

   zum Download                              zum Download
                                







März 2008







Pflege im Pik As läuft weiter Die ambulante Pflege für Bewohner in der Übernachtungsstätte Pik As läuft weiter. Das bestätigte die Sozialbehörde.Zweimal pro Woche sucht ein Pfleger Bewohner in ihren Zimmern auf,hilft zum Beispiel bei der Körperhygiene und wechselt Verbände. Bisher hatte der Pik-As-Förderverein das Angebot durch Spenden finanziert. Jetzt werde die Sozialbehörde eintreten,sagte Sprecherin Jasmin Eisenhut. Einzelheiten würden noch geklärt.
DB
Juni 2007



Rettung für die ambulante Pflege Die ambulante Pflege in der Obdachlosenunterkunft Pik As ist gesichert. Weil der Förderverein Pik As e. V. kaum noch finanzielle Mittel hat, war fraglich, ob der Vertrag mit dem Pflegedienst verlängert werden kann. Der Vertrag läuft Ende Juni aus. Nun springt die Behörde für Familie und Soziales ein und übernimmt die Kosten von etwa 1000 Euro im Monat. Der Pflegedienst versorgt die Bewohner der Einrichtung Pik As medizinisch.
diz
erschienen am 30. Mai 2007
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